Herbs & Spices – oder warum frische Gewürze ?

Es wird nun also mal Zeit für einen neuen Text in dem Blog. Statt brav zu lernen fallen mir eine Million andere Sachen ein, die ich erledigen mag.

Eines meiner liebsten Themen ist das Kochen. Vor allem das ayurvedische Kochen. Jetzt ist das so, das man das ganz einfach in den Alltag integrieren kann.

Eine wichtige Grundlage sind ganze Gewürze. Dazu braucht es dann einen Mörser. Am besten so einen, wie auf dem Foto hier im Blog. Der kann etwas aushalten. Manche Gewürze sind etwas fester, da muss man schon gut draufhauen.

Warum ganze Gewürze, wenn es doch so einfach mit den fertigen geht? Die ganzen haben die ätherischen öle noch in sich und geben sie erst beim Mahlen ab. Ein schon vorab gemahlener Pfeffer hat nicht mehr viel Wirkung auf das metabolische System. Vom Geschmack mal ganz abgesehen. Oder Kurkuma, das oxidiert und hat nicht mehr so eine intensive Wirkung, wie am Anfang. Beim Zimt werden gerne mal Füllstoffe verwendet, mehr Ertrag für weniger Qualität.

Wusstest Du schon, dass es mehr als nur schwarzen, roten und weissen Pfeffer gibt? Folgende Sorten habe ich bei mir in der Küche: Pradieskörner, langer Pfeffer, Kubebenpfeffer und den schwarzen “Malabar” Pfeffer. Den schwarzen sollte man nicht am Abend zum Würzen nehmen, da es zu sehr anregend wirkt & man will ja ins Bett.

Wo nur die Gewürze einkaufen, gell?? Ich bestelle sie gerne imChrüterhüsli in Basel und in der Drogerie Dreiangel im Langenthal -er einzige Ort, an dem ich Kurkuma geschnitten finde & tolles Preis/Leistungsverhältnis haben die. Manches findet man in einem gut sortierten Asia Laden.

Zunächst mal Mut zum Probieren, testen und mischen. Da kann selten etwas schief gehen. Um einen Geschmack herauszufinden sollte man länger auf dem Gewürz rumkauen.

Was können die Gewürze alles?

Sie unterstützen die Verdauung, wenn ein Gemüse schwer verdaulich ist. Sie entsäuern den Körper, beim Fleisch, sie wirken auf den Isulinstoffwechsel, können austrocknen, dem Verdauungsfeuer einheizen undzudem schmeckt alles viel besser.

Also: ein paar Gewürze zusammen mischen, mörsern & dann in öl oder Ghee erwärmen. WICHTIG: nicht zu heiss….sonst verbrennt ja alles.

Es darf etwas blubbern und schäumen. So gehen die ätherischen öle in das Fett. Nun das Gemüse drin andünsten, viel umrühren und nur etwas Wasser an der Seite des Topfrandes hinzugeben. Deckel drauf & gut.

Nun ziehen die Geschmäcker in das Gemüse, da öl und Gewürze da an ihnen haften. Zum Schluss mit Ziegen- oder Hüttenkäse oder Tofu verfeinern & fertig.

Probiers mal aus….. nicht zu viel nachdenken & sonst können wir mal einenTermin zur Beratung abmachen.

Eine Gewürzhitliste folgt alsbald.

Jetzt sollte ich aber wirklich mal lernen 🙂

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