breaTHE

breathe in ~ breathe out

Ein- und ausatmen ist für uns so selbstverständlich. Der Wechsel von Kommen, Austausch und Gehen.

Ist es nicht im ganzen Leben wie ein und ausatmen? Irgendwie habe ich das Gefühl, das ausatmen keinen Platz mehr hat- in der Gesellschaft, in allen Gesellschaftsformen. Selbst in machen spirituellen Lehren gehts ums reine glücklich sein. Positive Thinking, NLP, wünsch Dir was mit the Secret….

Es hat ja alles seine Berechtigung & hilft sicherlich sich auszurichten.

Hat es da noch Platz für:  müde sein, Melancholie, Wut, Trauer und was weiss ich, was es noch gibt? Selbst erwische ich mich, wie es mit schwer fällt so einen Mood mal anzunehmen. Doch ich merke, das alle Emotionen leben nicht unbedingt die Absenz von glücklich sein bedeutet.

Was ist das Problem mit all den hässlichen Emotionen? Geben wir ihnen nicht noch mehr Raum, wenn wir versuchen sie zu unterdrücken, wegzuwischen und zu ignorieren?

Sie machen sich dann einfach anders bemerkbar. Magenprobleme, Verspannungen, Schmerzen im Körper.

Ein wichtiger Teil ist doch, das wir sie so gehen lassen können , wie sie gekommen sind. Also nicht in´s Drama verfallen und uns in Trauer oder Melanchonie baden. Doch aus guter Laune sollte man auch kein Drama machen- und da liegt der Hund begraben.  Na, die ist a fein, die Laune, fühlt sich doch gut an- behalten wir. Sie lassen wir nicht so gerne los…..einatmen ohne Ende.

Tricky, wa?

Es scheint, als sei das reine Erkennen schon ein kleiner Schritt zum Lernen.

breathe OUT & let GO

…lassen wir es fliessen, wie den Atem…

Das bringt Platz für NEUES

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